Bilder vom Plattdeutschen Heimatabend 2019

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Sammlung von Problemabfällen. Hier die Zeiten und Standorte für die Annahme:

„Am Samstag, den 6. April 2019 (Umweltstation) und am Samstag, den 20. April 2019 (Umweltbrummi) haben die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Hünxe wieder die Gelegenheit, Problemabfälle aus Haushaltungen wie z.B. Farben, Lacke, Pflanzenschutzmittel, Lösungsmittel und Säuren in haushaltsüblichen Mengen zu entsorgen. Jeder Bürger ist aufgerufen, diese ortsnah gebotene Möglichkeit in Anspruch zu nehmen.

 

Die Problemabfälle dürfen nur in Gegenwart der Mitarbeiter zu den nachfolgend genannten Zeiten abgegeben und auf keinen Fall bereits vorab an den Standorten abgestellt werden.

 

Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, bei den Mitarbeitern des Bauhofes Hünxe Altkleider und –schuhe abzugeben.

Standorte für die Entgegennahme von Problemabfällen aus Haushaltungen:

 

Am Samstag, 6. April 2019

Rathausvorplatz Umweltstation 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr

 

Am Samstag, 20. April 2019

Bruckhausen: Marktplatz Umweltbrummi 09.00 Uhr bis 10.45 Uhr

Bucholtwelmen: Gelände zwischen Schule und Sportplatz Umweltbrummi 11.15 Uhr bis 12.00 Uhr

Drevenack: Marktplatz. Hünxer Str. / Ecke Peddenberger Str. Umweltbrummi 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr

Gartrop-Bühl :Parkplatz gegenüber der Zufahrt zum Schloss Umweltbrummi 14.30 Uhr bis 15.00 Uhr.“

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Rathaus aktuell: Am 26.03.2019 tagt der Planungsausschuss

I. Öffentliche Sitzung
1. Anerkennung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 21.02.2019
2. ENLAG (Energieleitungsausbaugesetz) Vorhaben Nr. 14
110/380kv-Höchstspannungsleitung Niederrhein-Utfort-Osterrath, (Planungsabschnitt Wesel -Krefeld)
3. Neubau der L4 – Dialogprozess
4. Bebauungsplan Nr. 1 – „Hünxe-Dorf“ – 40. Änderung
5. 39. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 1 „Hünxe-Dorf“ in Hünxe
hier: Beratung und Beschluss über die während der öffentlichen Auslegung eingegangenen Stellungnahmen; Satzungsbeschluss
6. 14. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes Nr. 3 „Im Großen Feld“, hier:
1.) Beschluss über die Auswertung und Abwägung von Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 i.V.m. § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)
2.) Satzungsbeschluss
7. 2. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes Nr. 40 „Spillendreher“, hier:
1.) Beschluss über die Auswertung und Abwägung von Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 i.V.m. § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)
2.) Satzungsbeschluss
8. 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 1 in Hünxe-Krudenburg
hier: Vorstellung und Zustimmung zu den Änderungsinhalten
9. Errichtung von 2 Pferdeställe; sowie Errichtung eines Blockhauses (Legalisierung)
Bauadresse: Sternweg 110, 46569 Hünxe
10. Errichtung eines Pferdestalles (Teillegalisierung Bodenplatte) mit Gerätelager, sowie Errichtung eines Unterstandes für Pferde
Bauadresse: Sternweg 110, 46569 Hünxe
11. Einwohnerfragestunde
12. Mitteilungen und Anfragen
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Pressemitteilung zum Zaunbau im Wolfsgebiet

Praxisorientierter Infoabend „Zaunbau im Wolfsgebiet Schermbeck“
Die Kreiszüchterzentrale des Kreises Wesel veranstaltete am Donnerstagabend, 14. März, gemeinsam mit dem Kreisschafzuchtverein einen Informationsabend zum Aufbau wolfssicherer Zäune in der Reithalle des RV Lippe-Bruch Gahlen e.V. in Dorsten. Eingeladen waren Schafhalter, Hobbyschafhalter und Schafzuchtinteressierte. Zunächst demonstrierten Vertreter der Firmen „Stallprofi“ aus Hamminkeln und von „Opriel Serviceleistungen“ aus Hünxe den Aufbau wolfssicherer Zaunsysteme. Dabei konnten die etwa 40 interessierten Teilnehmer der Veranstaltung auch selbst beim Zaunaufbau mithelfen und den Umgang mit den verschiedenen Zaunsystemen üben. Nach dem praktischen Teil stellten die beiden Firmen weitere wolfssichere Zaunsysteme vor.

Anschließend stellte Stefanie Sakowitz von „Wikiwolves“ die Arbeit der Freiwilligen-Initiative vor. Die Idee hinter Wikiwolves ist es, die SchafhalterFoto: Kreis Wesel

bei dem zeitaufwendigen Aufbau von wolfssicheren Herdenschutzzäunen tatkräftig und unentgeltlich zu unterstützen. Damit soll die Akzeptanz für die Rückkehr des Wolfes nach Mitteleuropa gefördert werden. Der Kreis Wesel begrüßt diese Initiative und vermittelt über die Kreiszüchterzentrale, Ludwig Hermanns, gerne den entsprechenden Kontakt.

Weiter informierten Peter Schütz, stellvertretender Sprecher des Umweltministeriums NRW, und Stephanie Krüßmann vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz über die aktuelle Situation im Wolfsgebiet Schermbeck.
Zunächst erklärte Frau Krüßmann, dass Aufnahmen von Wildkameras darauf hinwiesen, dass die Wölfin Gloria mit der Kennung GW954f sich nach wie vor im Gebiet aufhält und standorttreu ist. „Eine Individualisierung anhand von Kameraaufnahmen bei Wölfen ist fast nicht möglich. Seit Mitte Dezember 2018 wurden allerdings nachweislich keine Nutztiere mehr von einem Wolf im Wolfsgebiet Schermbeck gerissen, bei einem Nutztierriss von Anfang Februar ist die genetische Untersuchung noch nicht abgeschlossen.“ ergänzte sie weiter. „Diese Entwicklungen zeigen, dass die umgesetzten Herdenschutzmaßnahmen funktionieren.“

Peter Schütz erklärte, dass die Förderrichtlinie Wolf überarbeitet worden sei. „Die Förderung der Präventionsmaßnahmen wird bei der Materialbeschaffung künftig von 80 auf 100 Prozent angehoben. Die neue Förderrichtlinie liegt auf dem Tisch und soll zeitnah veröffentlicht werden und in Kraft treten.“ so Schütz. Darüber hinaus arbeite man an zwei weiteren, „großen Baustellen“: Sie betreffen zum einen die Übernahme der zusätzlichen Arbeitsleistungen beim Herdenschutz, die nicht durch die Förderrichtlinie Wolf abgedeckt werden könne. Außerdem sei die sogenannte De Minimis Regelung betroffen: „Diese begrenzt die nicht von der EU genehmigten sonstigen Subventionszahlungen an die Landwirtschaft auf max. 15.000 € in drei Jahren. Für die kleineren Hobbyschafhaltungen hat das keine Relevanz, für die Berufsschäfer beispielsweise aber sehr wohl. Um diese Hürde zu beseitigen, muss die Förderrichtlinie durch die EU notifiziert werden. Bis zu einer Lösung der beiden Baustellen wird noch einige Zeit vergehen. Aber wir sind dran“, versicherte Schütz. Abschließend empfahlen Schütz und Krüßmann den Tierhalter*innen, mit Förderanträgen zum Herdenschutz nicht bis zur Rechtskraft der neuen Förderrichtlinie zu warten, um in den Genuss einer 100%igen Förderung zu kommen.
Der Vorsitzende des Kreisschafzuchtvereins, Maik Dünow, bedankte sich abschließend für die rege Beteiligung und das Interesse an der Veranstaltung: „Akzeptanz für den Wolf und die Koexistenz von Wolf und Weidetieren im Kreis Wesel können wir nur über einen guten und effektiven Herdenschutz erreichen. Wenn wir verstanden haben, dass Herdenschutz zugleich auch der beste Wolfschutz ist, sind wir auf dem richtigen Weg. Vieles haben wir schon gemeinsam erreicht, damit die zusätzlichen Belastungen für die Weidetierhaltungen minimiert werden. Ich bin zuversichtlich, dass wir die verbliebenen Knackpunkte auch noch zur Zufriedenheit aller lösen werden.“

 

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Aktion „Saubere Landschaft“ auch in der Gemeinde Hünxe

In allen Ortsteilen sind heute freiwillige Gruppen im Dienste der Aktion „Saubere Landschaft“ unterwegs. Hier ein Bild der Jugendfeuerwehr Hünxe.
Der Fotograf dieses Bildes wird sich jetzt auf den Weg nach Bruckhausen machen und dort die Gruppe der Siedlergemeinschaft Brömmenkamp unterstützen.
Hier Bilder aus Bruckhausen:

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Projekt: Einzelhandel stärken – Plastikmüll vermeiden

Bericht der Rheinischen Post vom 16.03.2019

Wir werden auf den Marktplätzen von Bruckhausen, Drevenack und Hünxe kostenlos Baumwolltaschen verteilen und dabei über die Möglichkeiten zur Vermeidung von Plastikmüll sprechen.
Um dieses Thema über Hünxe hinaus bekannt zu machen, haben wir uns an einem Wettbewerb über Zukunftsideen in ganz NRW und Bremen beteiligt. Sie können uns dabei mit Ihrer Stimme unterstützen.
Hier der Link:
https://lbs-vorausdenker.de/contributors/einzelhandel-staerken-plastikmuell-vermeiden/?item=1005

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Bilder vom Heimspiel des Volleyballteams STV Damen I gegen DJK Rkeinkraft Neuss II

Mit einem klaren Sieg in drei Sätzen (25:19, 25:19, 25:16) kletterten die STV Damen mit Trainer Georg Bodt an die Tabellenspitze. Ein Grund dafür war in den Augen des Fotografen eine deutliche Verbesserung des Aufschlagspiels.
In den Augen von Georg Bodt wurden 3 Pflichtpunkte eingefahren, da DJK Rheinkraft Neuss II auf Tabellenplatz 8 plaziert ist. Deshalb setzte er auch alle Reservespieler ein und gab ihnen die Möglichkeit ihre Spielpraxis zu stärken. In den verbleibenden zwei Spielen reichen dem STV Hünxe drei Punkte für einen direkten Aufstieg in die Volleyball Oberliga.

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Bilder vom Karnevalszug in Voerde 2019, auch mit dem Wagen des KV Jeck in Hünx

Das Wolfsrudel aus Hünxe, das am Donnerstag noch das hiesige Rathaus erbeutet hatte, tauchte heute in Voerde auf. Eine Wölfin hatte sich mit dem Schafspelz getarnt, doch da gab es ja auch noch den Problemwolf Wolfgang (Ossowski). Ihm lief beim Anblick einer friedlich grasenden Schafsherde am Wegesrand das Wasser in den Lefzen zusammen, doch die Präsenz von Polizisten mit Schnellfeuerwaffen verhinderte Schlimmeres.
Am Karnevalszug in Voerde beteiligten sich auch Gruppen aus Dinslaken und Hünxe. Am Straßenrand und auf den Wagen waren nicht nur die Bürgermeister Michael Heidinger (Dinslaken) und Dirk Haarmann (Voerde) zu sehen, sondern auch zahlreiche Bürger aus den Nachbarkommunen. Der Karnevalszug hat sehr viel Spaß bereitet und Vorfreude auf das kommende Jahr.

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Wurstjäger vom Bannemer Huck aktiv

Angeführt von Jan Kelleter, Max Helmich und Nick Pietrzyk besuchten die Wurstjäger vom Bannemer Huck auch die Wirtschaftsgemeinschaft Hünxe. Es war das vierzigste Wurstjagen in diesem Hünxer Bezirk.
Nach dem Abriss des traditionellen Lokals Nuyken laden die Wurstjäger für heute Abend  (02.03.2019)  um 20 Uhr ins Vereinsheim des STV Hünxe ein.
Programmpunkte sind:
1. Essen von Mettwurst mit Sauerkraut, Rührei und Kartoffelpüree.
2. Tombola mit einem 40“ Full-HD Fernseher als Hauptpreis.
3. Disco für Jung und Alt

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Bilder vom Sturm aufs Rathaus 2019

„Haut ab“, rief Bürgermeister Dirk Buschmann durch das vorsichtig geöffnete Fenster der Rathaustür, als er draußen vor der Tür ein Rudel wilder Wölfe entdeckte. Bei näherem Hinsehen entpuppten sich die Wölfe jedoch als verkleidete Weiber, eine List, die die Verteidiger des Rathauses zu spät erkannten.
Kaum hatte der Bürgermeister, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, die Tür geöffnet, da wurde er auch schon überrannt und um seinen Schlips gebracht, ein Schicksal, das den Rest seiner Truppe kurz darauf auch ereilte. Der Verwaltungschef musste den Rathausschlüssel herausrücken, wurde zum Trost jedoch zum „Ritter wider den tierischen Ernst“ geschlagen. Für die besiegten Rathausverteidiger hatte Andrea Wefelnberg Ollikükskes von ihrer Schwiegermutter mitgebracht.
Der Karnevalverein „Jeck in Hönx“, hatte eine Tanzgruppe aus Bocholt eingeladen, die alle anwesenden Karnevalsjecken mit ihren akrobatischen Einlagen begeisterte.

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